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<pre>Mit 37 Punkten auf dem Konto sind die Fuggerstädter schon so gut wie gerettet. Einzig das Abrutschen auf den Relegationsplatz ist theoretisch noch möglich.  <p> Obwohl die Eintracht sowohl im Hamburger Volkspark als auch in der Gelsenkirchener Veltins Arena den strukturierteren Spielaufbau und die besseren Torchancen ihr eigen nannte, ließ es ausgerechnet das bisherige Prunkstück an der gewohnten Kaltschnäuzigkeit vermissen.  <p>  Nachdem die letzten 13 direkten Duelle allesamt verloren wurden, dürfte es von den Süddeutschen dann schließlich doch ein bisschen zu viel erwartet sein, nun ausgerechnet in einem Endspiel wieder einmal aus dem Schatten des deutschen Rekordmeisters zu treten. <p> Der Rücktritt von Lucien Favre bei den Gladbacher Fohlen hatte für den Paukenschlag des vergangenen Wochenendes gesorgt: Nachdem die Borussia mit sechs Pflichtspiel-Pleiten historisch schlecht in die Saison gestartet war, setzte sich der Schweizer gegen den ausdrücklichen Wunsch des Vereins selbst vor die Borussen-Tür. <p>  Die sich aktuell gerade noch auf dem siebten Rang festklammernden Hessen sehen sich auf den letzten Metern gleich von drei dicht aufliegenden Mannschaften verfolgt; fortan werden entsprechend wohl bereits kleinste Fehler mit der Verbannung in die tabellarische Bedeutungslosigkeit bestraft.  </pre>


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<pre>Am letzten Spieltag siegten die Berliner daheim gegen den FC Köln mit 2:1 und konnten damit gleich zwei Negativ-Serie beenden. Nach fünf sieglosen-Heimspielen und 350 torlosen Minuten gab es im Olympiastadion endlich wieder Tore und einen Sieg.  <p> Trainer Niko Kovac ist im Vorfeld dennoch um eine positive Herangehensweise bemüht. Statt den Teufel an die Wand zu malen, zieht es der Kroate vor, die dem bevorstehenden Heimspiel innewohnenden Chancen herauszustreichen:  <p>  Auswärts fühlen sich die Fuggerstädter etwas wohler als zu Hause. Während sie im Kalenderjahr 2016 nur zwei ihrer 14 Heimspiele gewannen, holten sie von den bisherigen fünf Auswärtspartien in dieser Saison bereits sieben Punkte. <p> Mit Augsburg will er zusätzlich noch auf das höhere spielerische Potenzial, das in der Mannschaft steckt, nützen. „Wir wollen defensiv ganz stabil stehen und dann nach Balleroberung mit schnellem Umschaltspiel nach vorne“, erklärt Schuster. <p>  Die „Fohlen“ wollten sich mit einem Sieg im Derby gegen den FC Köln einen Sprung nach oben machen und zugleich auch Distanz nach unten schaffen. Das ist aber nicht gelungen.  </pre> 


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<pre> „Phasenweise haben wir viel Druck auf den Gegner ausgeübt. Zudem haben wir klare Torchancen rausgespielt, aber das Tor nicht gemacht. Hinten muss man dann so konsequent verteidigen, dass die Null steht. Das haben wir nicht hinbekommen“, so Hecking auf der Gladbach-Website.  <p> Allein in den vergangenen vier Spielen haben die Bayern stolze acht Gegentore kassiert. Zu allem Überfluss können die Süddeutschen für das Duell mit Frankfurt nicht aus dem Vollen schöpfen.  <p>  Gegen Augsburg erzielte Vidal das 1:0 selbst und leitete das 2:0 durch Robert Lewandowski perfekt ein. Heynckes war diesmal mit Vidal voll und ganz zufrieden: „Er war lautstark, aggressiv, fußballerisch stark. Das erwarte ich auch von ihm.“ <p>  Als Grund für die fünfte Auswärts-Niederlage in Folge sollen vor allem taktische Gründe eine Rolle gespielt haben — in der zweiten Hälfte agierte die ohnehin defensiv ausgerichtete Eintracht noch defensiver und legte es fast ausschließlich darauf an, das Remis zu halten. <p>  „Wir haben eine großartige Mentalität und Widerstandsgeist gezeigt. Ich bin sehr zufrieden, dass das heute belohnt wurde mit dem Punkt. Aus unser Sicht war das verdient.“  </pre>


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<pre> Insgesamt 61 Tore haben die Dortmunder in dieser Saison bereits erzielt, fast doppelt so viele wie Augsburg (32).  <p> Auch nach dem bitteren Rückschlag lässt sich der Effzeh das Träumen vom Klassenerhalt vorerst aber nicht verbieten: Da in der Rest-Saison noch 39 Punkte zu vergeben sind, wird zumindest die Eroberung des Relegationsplatzes auch weiterhin nicht als unmöglich angesehen.   <p> Allenfalls der jüngste 2:1-Erfolg in Hannover ist dann aber vielleicht doch für eine klitzekleine Trumpfkarte gut, die der Eintracht am Freitag in die Karten spielt: Nach zuvor fünf sieglosen Partien dürfen die Hausherr die anstehende Prüfung nun immerhin ohne den ganz großen Druck „genießen“. <p>  Kovac‘ Optimismus mag auf den ersten Blick zwar überraschen, ist in Bezug auf die jüngsten Darbietungen seines Teams jedoch durchaus nachvollziehbar. Immerhin präsentierte sich die Eintracht in den vergangenen Wochen fast immer auf Augenhöhe mit der Konkurrenz.  <p> Mit 5:0 überrollten sie den FC Bayern im DFB-Pokal und niemand hätte sich beschwert, wenn es am Ende zweistellig ausgegangen wäre. Wie eingangs erwähnt, darf natürlich eine Sache nicht vergessen werden.  </pre>


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<pre> Der FC Augsburg hat zwar auch sein letztes Heimspiel verloren (0:1 gegen Stuttgart), aber aus den vier davor gab es zwei Siege und zwei Unentschieden. Generell hat Augsburg neun der bisherigen zwölf Heimspiele nicht verloren (fünf Siege, vier Remis).  <p> Eintracht Frankfurt hat einen starken Saisonstart hingelegt. Drei Siege in vier Spielen, diese Ausbeute kann sich mehr als sehen lassen. Der bisher einzige Wermutstropfen war die Niederlage ausgerechnet im Derby gegen Erzrivale Darmstadt.  <p>  „Es war ein emotionales Auf und Ab. In der ersten Hälfte hat uns etwas der Mut im Pressing gefehlt, aber unsere Reaktion nach dem 0:2 war beeindruckend. Ganz bitter war allerdings, dass wir uns nach dem 2:2 auswärts auskontern lassen“, so das Resümee von Augsburg-Trainer Baum. <p>  Nach drei in Serie eingefahrenen Punkteteilungen griff der FC Schalke unter der Woche wieder einmal mit vollen Händen zu: Dank des 3:2-Erfolgs gegen den FC Augsburg kehren die Knappen nun plötzlich gar als erster Bayern-Jäger in der Frankfurter Commerzbank-Arena ein.  <p> Restlos ausblenden lässt sich der Ligaalltag im Vorfeld aber freilich nicht. Insbesondere, weil über der Weinzierl-Elf unverändert das Damoklesschwert eines Abstieges schwebt.  </pre>


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